07/07/16 Allgemein , Veranstaltungen und Netzwerke , Vergnügliches

For a rainy day: Preisträger Grimme Online Award 2016 gucken!

„Better late than never“, um diesen Winzbeitrag im Denglischen zu belassen: Bereits am 24. Juni wurden die Gewinner des diesjährigen Grimme Online Awards ausgezeichnet. Mit einem wunderbaren Fest in der Kölner Flora, launigen Laudatios, schmeckenden Smoothies und appetitanregenden Ausschnitten wurden wunderbare Preisträger prächtig gewürdigt (Bauer-sucht-Frau-Alliterationsmodus: AUS).

Die wunderbare Barbara (ausgezeichnet in der Kategorie SPEZIAL) stützt mit ihrem Award fragile Pflänzchen.

Die wunderbare Barbara (ausgezeichnet in der Kategorie SPEZIAL) stützt mit ihrem Award fragile Pflänzchen. (Quelle: https://www.facebook.com/ichwillanonymbleiben/?fref=nf)

Im Ernst: Die eher miesen Sommerabende gerade eignen sich hervorragend, sich die ausgezeichneten und auch die nominierten Beiträge in Ruhe anzusehen: So unterschiedlich sie stilistisch und inhaltlich sind – ob informativ-aufklärend, Empathie- und Horizont-erweiternd, kreativ-mitreißend oder auch politisch-aktivierend – die Macher dahinter verdienen Aufmerksamkeit, Respekt und Dank.

Ich hatte in diesem Jahr das Vergnügen und die Ehre, Mitglied der Jury zu sein. Eine tolle Erfahrung in Sachen Debattenkultur: Wie wir zwei Tage diskutiert und die unterschiedlichsten Faktoren und Argumente einbezogen haben und wie jede/r von uns mal einen persönlichen Favoriten mit gutem Gefühl loslassen musste und konnte, das möchte ich gern öfter erleben, online wie offline.

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!

 

 

 

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04/05/16 Allgemein , Unternehmenskommunikation/Corporate Communications , Veranstaltungen und Netzwerke # , , , , , ,

„Hello from the other side“: So war’s auf der 17. Tagung Interne Kommunikation

"Wir haben nicht die passende Unternehmenskultur"? Dann nix wie ran!

„Wir haben nicht die passende Unternehmenskultur“? Dann nix wie ran!

Am 17. und 18. April veranstaltete die SCM bereits zum 17. Mal die Tagung Interne Kommunikation in Düsseldorf – diesmal unter dem schönen Titel „Hello from the other side“, denn die Betonung lag auf den Herausforderungen, die unsere zunehmend dezentrale, flexible und mobile Arbeitswelt an Interne Kommunikatoren stellt.

Ich konnte viel mitnehmen aus dieser Veranstaltung: spannende und ehrliche Gespräche mit Verantwortlichen, einige sehr aufschlussreiche Einsichten in Auf- und Umbauarbeiten der Kommunikationsabteilungen unter teils turbulenten Umständen und ein Gefühl für aktuelle Trends in der Internen Kommunikation. Für mich kristallisierten sich dabei ein paar Entwicklungen heraus:

Pragmatismus schlägt Idealismus. Wenn schon social, dann auf eigenen Plattformen.

Die Tagungsteilnehmer durften unterschiedliche Einführungs- und „Upgrade“-Szenarien der Internen Kommunikation aus nächster Nähe miterleben. Beeindruckend fand ich die Stringenz, mit der die Lufthansa ihre interne Kommunikationswelt „One“ aufbaut: Getrieben von der Erkenntnis, dass Lufthanseaten am ehesten mobil erreichbar sind, wird die gesamte interne Medienwelt umgebaut. Aus einem Wust an Magazinen, Newslettern etc. (120.000 Mitarbeiter, über 140 Nationalitäten – ich möchte mir das frühere babylonische Portfolio kaum vorstellen) entsteht ein crossmedialer Mix, bei dem „Mobile first“ den Weg vorgibt: Innerhalb weniger Monate konnte die Gesellschaft bereits 15 Prozent der Mitarbeiter überzeugen, sich die Lufthansa-App herunterzuladen, Tendenz flott steigend. Vermeintliche „Spielereien“ wie eine Selfie-App, mit der man sich in Magazin-Titel etc. einbauen konnte, wurden dabei klug als Trigger eingesetzt. Überhaupt, das Papier-Magazin: Noch bleibt es bestehen und dient auch als Themenlieferant für Diskussionen im Social Intranet. Dadurch, dass alle Medien mittlerweile zentral koordiniert werden (Content Marketing und Curation at its best auf den ersten Blick), ist das Magazin erkennbar der teuerste Posten im Medienmix. Das Social Intranet muss für die Lufthansa, und dies war eine branchenübergreifende, wiederkehrende Erkenntnis, noch aus einem anderen Grund unbedingt attraktiv sein: zu groß und aktiv wurden die selbstinitiierten Facebook-Gruppen der Lufthanseaten auf Facebook – außerhalb des Einflusses des Unternehmens. Matthias Eberle (Head of Communications der Eurowings Group) ging angenehm offen mit den Versäumnissen der Vergangenheit um („die Piloten als Zielgruppe waren lange Zeit für die offizielle Unternehmenskommunikation nicht mehr ansprechbar“) und zeigte einen (mich) überzeugenden Weg auf, wie Inhalte so nah an den Mitarbeitern gestaltet werden können, dass die Unternehmensapp auf dem eigenen Smartphone als Service, nicht als Grenzüberschreitung erlebt wird.

Dynamik schlägt Größe. Wer kommuniziert, führt.

Im Studium lernte und belächelte ich die Phrase „Power of the pen“ (hieß in dem Zusammenhang: Wer sich mit dem Edding ans Flipchart stellt, kann die Diskussion modetrieren oder leiten,je nach Intention). Aber, und da verbinden sich Pragmatismus und Strategie: Geschwindigkeit und Handlungsfähigkeit setzen die Unternehmens-„Etikette“ häufig außer Kraft. So berichtete Olivia Patzelt vom Getriebehersteller Getrag, wie der Impuls zur Professionalisierug der Unternehmenskommunikation von einer „kommunikativen Notlage“ (Gerüchte mit wirtschaftlicher Sprengkraft, zu deren Entkräftung keine Ansprechpartner im Haus waren) ausging, eben diese junge Unternehmenskommunikation aber intern den kommunikatiiven Lead nach der Übernahme durch die weitaus größere Magna-Gruppe übernehmen konnte. Ähnlich interessant  der Fall von Flixbus-Mein Fernbus: Bei den beiden ehemaligen Konkurrenzunternehmen, deren früherer Start-Up-Spirit sich scheinbar über den spannenden Wettbewerb in einem neu entstehenden Markt lange hielt, scheint mit der Fusion erstmal „die Luft raus“ zu sein – worüber definiert sich die eigene Identität, wenn man plötzlich mit dem früheren Feind im Bett liegt? Nach der sehr findigen Internen Kommunikation der ersten Jahre, die mit geringen Ressourcen und guten Ideen mitwuchs, ergibt sich hier plötzlich eine deutlich größere Baustelle: in einem überregionalen, dezentralen Unternehmen mit vielen externen Partnern (Busfahrer) einen gemeinsamen Spirit schaffen. Ein sehr gelungenes Beispiel dafür zeigte der Immobilienkonzern Vivawest, der mit dem Tagungspartner Deekeling Arndt Advisors Mitarbeiter die Identität (den aus Wohnmaterialien gestalteten Schriftzug) ganz wörtlich bilden ließen – eine scheinbar banale Idee, genial ausgeführt.

Kultur isst Strategie zum Frühstück. Weil man sie lässt.

„Wir haben nicht die passende Kultur dafür“. Ein Satz, den ich gewohnt bin zu hören und zu begegnen, allerdings von Geschäftsführern, Führungsfräften, Mitarbeitern jenseits der Kommunikation, wenn es beispielsweise darum geht, das Intranet „sozialer“ zu gestalten. Ein wenig erschreckt hat mich (und dem einen oder anderen Gespräch nach auch andere Teilnehmer), wie weit diese Einstellung auch unter IK-Verantwortlichen immer noch verbreitet ist. Denn das mag ja absolut so sein – aber wer, wenn nicht wir, sollte sich auf die Fahnen schreiben, die Unternehmenskultur zu ändern?

Ich habe zwei Lieblingsdefinitionen von Unternehmenskultur, die es wohl beide so nicht in die Fachliteratur schafften: „Kultur ist, was passiert, wenn der Chef den Raum verlässt“, und, noch praxistauglicher: „Kultur ist, wie man Dinge regelt.“ Unternehmenskultur manifestiert sich ganz überwiegend im Verhalten (und den zugrunde liegenden Werten und Überzeugungen) der Mannschaft. Und Kommunikation, nach innen und außen, ist eine sehr wahrnehm- und änderbare Komponente dieses Verhaltens: Wie gehen wir mit Wissen, Ideen, Kritik um? Welches Verhalten wird gefördert, welches eher sanktioniert? Wie werden wir zu dem Unternehmen, das wir sein möchten oder sein müssen? Das alles können Interne Kommunikatoren maßgeblich beeinflussen – wenn sie Gestaltungswillen, Weitblick und gern auch ein bisschen frustrationstoleranten Idealismus mitbringen. Passende Einstiegsszenarien gab es sowohl aus Unternehmenssicht (Schäffler) als auch durch die Beratungsbrille von Hirschtec. Hier wurde viel „Soft Launch“ gezeigt (also eine schrittweise Zuschaltung von Social Features in ein bestehendes 1.0-iges Intranet), was meiner Erfahrung nach wunderbar funktionieren kann in Unternehmenskulturen, in denen Vertrauen in die Sozialkompetenz und Loyalität (nicht nur top-down!) erst aufgebaut und demonstriert werden muss. Was auf der Tagung eher hintergründig, aber wahrnehmbar, mitlief: Ohne eine überzeugte Führungsmannschaft, die auch den unternehmerischen Sinn dieses „Social-Gedöns“ vermitteln kann, geht nichts. Wohlgemerkt: „Strategisch führend“ muss nicht „Führend in der Feldkompetenz Social Media“ heißen. Ein schönes Beispiel dafür, dass Führungskräfte sich keinen Zacken oder der Krone brechen, wenn sie sich von Digital Natives auf dem Weg ins digitale „Neuland“ unterstützen lassen, ist das Reverse Mentoring-Programm von Bosch.

In a nutshell: Ich verließ die Tagung Interne Kommunikation mit zwei klingenden Fragen im Kopf – der Schneewittchenfrage „dürfen sich meine Inhalte auf dein privates Smartphone laden?“ und der Gretchenfrage „wie hast du’s mit dem Gestaltungswillen?“. Anhand dieser Fragen beiden wird sich in Zukunft gut über Erfolg oder Misserfolg der Internen Kommunikation diskutieren lassen.

 

 

 

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07/03/16 Allgemein , Veranstaltungen und Netzwerke , Vergnügliches # ,

TEDx St. Georg: Innovation aus der Klinik

Leicht soll sie sein. Nicht die Yoghurette, sondern der Kuss der Muse, die Inspiration, die Innovation, die gute Tat – das war für mich die Quintessenz meines ersten TEDx-Events, das am 27. Februar unter dem Titel „Transplant Inspiration“ bezeichnenderweise auf dem Gelände der Asklepios-Klinik in St. Georg stattfand. In meinem alten Kiez (jaja, einst wohnte ich über ‚1000 Töpfe‘ in einer WG mit einem Schill-Wähler, aber lassen wir die grässlichen Geschichten aus der Vergangenheit) traf sich ein freundliches Völkchen, das positiv gestimmt antrat und strahlend vor Inspiration ging – so mein Eindruck. In der konferenzgespickten Endfebruarwoche (hallo, es war ein Tag mehr als sonst, kein Extra-Monat? Social Media Week, Online Marketing Rockstars…) war diese meine liebste. Es scheint, ich bin die Frau der überschaubaren Eventgröße. Aber ein paar Worte zu meinen Highlights dieses TED-Ablegers: Continue reading

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21/09/15 Allgemein , Veränderungskommunikation/Change Communications , Veranstaltungen und Netzwerke , Vergnügliches # , , ,

Netzwerken im Norden: Beachcamp SPO

Netzwerken im Norden: Beachcamp SPO

[tltr]: Ein Barcamp, wie’s sein sollte – familiär, lehrreich, anregend. Und #bcspo16 ist fest eingeplant.

Beachcamp in Sankt Peter-Ording: Wieso dieses Barcamp?

Die Tage werden kürzer, die Regenfäden länger, die Branchen-Meet-Ups schießen wie die Pilze aus dem Boden. Was lohnt sich wohl für mich, frisch selbstständig und neue Wurzeln schlagend im Norden, fragte ich mich? Der Kommunikationskongress in Berlin? Zu teuer, zu unpersönlich, zu selbstverliebt und old-fashioned (unbedingt lesenswert: Uwe Knaus‘ sanft den Zaunpfahl schwingende Froschallegorie). Aber da war ja dieses „Beachcamp“-Barcamp in Sankt Peter-Ording vom 17. bis zum 19. September – klang direkt interessant, aber würde ich dort etwas mitnehmen oder gar beitragen können? Da war nur ein Gefühl, das sagte: „Meld‘ sich an, zum Thema „Metropole trifft Meer“ kommen sicher keine schlechten, langweiligen Menschen“. Mein Bauchgefühl lag nicht daneben.

Einsichten, Außen- [die]: Wissens- und Schützenswertes an der Nordsee

Der Mix an Kompetenzen, Interessen und persönlichen Hintergründen machte dieses Barcamp so außergewöhnlich. Da wurde auch schonmal die Typisierung von Denk- und Arbeitsweisen durch den Medienwissenschaftler von einer Medizinerin um physiologische Fakten ergänzt. Konvergentes und divergentes Denken lösen sich idealerweise also ab, damit’s auch mit der Verdauung klappt. Danke, Uli und Natascha.

Über die Menschen, die auf der Halbinsel Eiderstedt leben, ob seit Generationen oder seit kurzem, und darüber was sie bewegt, habe ich viel erfahren. Damit hat sich nicht nur die Weite des Horizonts hinter dem Deich, sondern auch in meinem Kopf in SPO ein wenig erweitert. Vom Strukturwandel, von den Herausforderungen für den Naturschutz wusste ich wenig. Über die Zukunft des Tourismus hätte ich gern noc mehr erfahren (gut, dass das Beachcamp 2016 fest eingeplant ist). Ich weiß jetzt zum Beispiel, dass der Vogel mit den roten Oberschenkeln Rotschenkel heißt und ein Austernfischer ein Vogel ist und kein Mensch. Wie sehr Plastik auch unsere heimischen Küsten (sichtbar und unsichtbar) verwüstet, war mir nicht klar, aber die Bilder von Hallig Hooge nach dem Sturm erinnerten sehr an Mülldeponien. Und Katzenhaie, Schweinswale, Norseeaustern und Eiderstedter Kaviar möchte ich alle noch selbst kennenlernen.

Einsichten, Innen- [die]: Gründer, Geist und Innovation

Sessions auf Barcamps sind selten Frontalberieselung, sondern eher Diskussionsansätze, Inspiration und Schnellschüsse. Das könnte in Labern ausarten – tat es hier aber nicht. Auf dem Beachcamp wurde viel reflektiert, Meinungsbilder zu Ideen erstellt und Tipps ausgetauscht. Zwei Themen, die sich durchzogen und auch noch weitergearbeitet haben in mir: Konzern/Unternehmen vs. Selbstständigkeit/liquide Verbindungen: Hier trafen Menschen, die es aus Unternehmen „rausgetrieben“ hat, die hier (Wissens-)Wachstum und Lebensqualität vermisst haben, auf  Start-Up-Geprägte, die bewusst in Konzerne gegangen sind, um das „große Rad“ zu drehen. Für mich hat sich hier noch einmal ganz konkret gezeigt, dass Unternehmen in puncto Arbeitsqualität um Einiges offener, flexibler und schneller werden müssen, um für Quer- und Vordenker attraktiv zu bleiben. Und: Nach Jahren des jagenden Arbeitens bin ich jetzt eher eine Sammlerin, also offener im Blick, ausdauernder im Lernen. Das tut gut und trägt hoffentlich andauernd Früchte. Es müssen ja nicht immer Preisenbeeren sein.

Das zweite Thema, das mir noch näher war, als ich anfangs glaubte: Wie und wann gründen? Hängen geblieben sind bei mir der Aufruf „nicht zu viel denken, sondern machen!“ an die Noch-Überleger und der Tipp „sich selbst treu bleiben und auf Kunden setzen, bei denen das Bauchgefühl nicht rebelliert“ – beides Dinge, die ich intuitiv selbst gemacht habe bzw. die sich momentan als richtig bestätigen. Trotzdem mache ich mir Gedanken, ob „Scheitern“ nicht aktuell verniedlicht wird, als unerwünschte Nebenwirkung beim Abriss des bösen deutschen Stigmas sozusagen (wer’s noch nicht kennt: Christian Lindner vor wenigen Monaten dazu im Deutschen Bundestag).

Aussicht [die]: Nettes Netzwerk

„Die interessantesten Themen ergeben sich auf den meisten Konferenzen zwischen den offiziellen Vorträgen“, so ähnlich zumindest erklärte Inga Wiele zu Beginn des Beachcamps Entstehung und Erfolg von Barcamps her. In SPO waren die Übergänge zwischen dem Davor, Währenddessen und Danach angenehm fließend. Entsprechend zuversichtlich bin ich, dass sich einige der frischen Bekanntschaften verstetigen werden. Auf eine Wiederholung im nächsten Jahr haben wir alle gedrängt und vieles spricht dafür, dass es #bcspo16 tatsächlich geben wird.

Was bleibt: Die ultimative Lobhudelei

Allen Sponsoren, zum Beispiel dem Beach Motel und dem StrandGut: Danke! Bei Pasquale (das ist der immer gut besuchte Italiener kurz vor der Brücke im Bad) werde ich öfter einkehren, nachdem er uns tagelang satt und glücklich gefüttert hat, und das Gästehaus am Nordsee-Internat ist ein Geheimtipp für preiswerte und dafür echt gute Unterkunft. Inga und Christian: Ihr seid ne Wucht!

 

 

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Sketchnotes-Workshop mit Ralf Appelt (www.sketchnotes.de) als Einstieg: Entdecke dein neues Ich (blind gezeichnet von – noch – fremden „Baristas“).

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Jennifer Timmrott macht Schönes aus Treibgut (www.sinn-und-freude.de) und engagiert sich gegen Plaktik an der Küste. Ziemlich aufrüttelnd, was sie uns zeigte und mitbrachte.

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Mit Inga Momsen (www.ingamomsen.de) wurden wir kreativ und führten einen Dialog mit Räumen. Dieser Raumabdruck gehört NICHT zu einem Elefanten!

 

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Nicht nur Köpfchen, sondern auch Herzblut: Die Veranstalter haben richtig geackert im Vorfeld und an alles gedacht. Ein echtes Schlüsselerlebnis in Sachen Barcamp 😉

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Inga und Ingas Mann (#runninggag). Danke Inga und Christian Wiele und Tim Clausen für Orga, Input, Kümmern…

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Entscheidungen über Entscheidungen… „Bei Lutz“ ging’s uns trotz rauchender Köpfe richtig gut!

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25/02/15 Netzpolitik , Veranstaltungen und Netzwerke # , ,

Gastbeitrag Social Media Week Hamburg: Digitalisierung in Estland

[Diesen Beitrag habe ich für die Social Media Week Hamburg geschrieben; er erschien dort erstmals unter „Hamburg News“. Da der Vortrag auf Englisch war, ich viel zitieren wollte, die verlinkten Beispiele aber aus meinem deutschsprachigen Hinterhirn kommen, gibt es dieses drollige Sprachgemisch an dieser Stelle.]

 

Fresh air and free Wi-Fi:

How a tiny country shames Germany by getting digitalisation done.

 

My first Social Media Week session was poorly visited – which was a shame as for me,

Siret Schuttings presentation „Building Blocks of the Digital Society: the e-Estonian example“ posed a first highlight to this week.

As a German, I do have – like many, I suppose – an image of the nordic countries as being somewhat cool, without really being able to define this „cool“.

The (former?) teacher’s jaunty speech gave an interesting insight into a mindset and a hands-on political approach towards the digitalisation of an entire society which shames the German government’s half-hearted and strategy-free “digital agenda“. How much can a country the size of Lower-Saxony and with a population smaller than Hamburg’s outperform a so-called „innovation leader“? Continue reading

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Gelesen, erlebt, bedacht
In meinem Blog beschäftige ich mich mit Themen, die mich bewegen, Menschen, die mich beeindrucken, Orten, die mich inspirieren… Unregelmäßig, subjektiv und teils sogar persönlich. Ich freue mich auf Kommentare und Gespräche an dieser Stelle!
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